Was gibt's Neues ... von Jansen Beratung & Training?

Dienstag, März 03, 2009

Wir sind umgezogen ...

Falls Sie sich schon gewundert haben, warum hier seit Juni 2008 nichts Neues mehr von den Jansens steht: Wir sind mit unserem Blog "umgezogen".

Aktuelle News, Artikel und Beiträge rund um Coaching, Führung und Kommunikation gibt's jetzt hier:

http://jansens.wordpress.com/

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Donnerstag, Juni 05, 2008

Projektmanagement

GANTT-Diagramm mit Excel erstellen

Hier habe ich für Sie bei Youtube ein gutes Video gefunden, dass Ihnen zeigt, wie Sie für Ihr Projekt in Microsoft-Excel ein GANTT-Diagramm (Balkendiagramm) erstellen können:



Viel Erfolg damit!

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Montag, Mai 12, 2008

Ah ... so ... ja ...

Wollen Sie wirklich (!) Bescheid wissen?

Dann hören und sehen Sie mal hier:



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Gilt (meist) auch für Führungskräfte

"I divide my Officers into four Groups!"

Da hat er wahscheinlich nicht schlecht gestaunt, der amerikanische Offizier Eric M. Warburg, der diesen Spruch im Rahmen seines Einsatzes in einer Spezialtruppe im zweiten Weltkrieg an der Wand des Besitzes von Lord Latimer in Buckinghamshire gefunden hat.

Naja, wer rechnet schon auch damit, diese Aussage eines deutschen Generals in einem englischen Landsitz wieder zu finden. Der Spruch selbst stammt von Kurt von Hammerstein, zuletzt General der Infanterie und Chef der Heeresleitung (bevor er sich mit Hitler und seinen oftmals treudoofen Konsorten angelegt hatte und seinen Abschied genommen hat).

Hammerstein wird nachgesagt, er sei - mal ganz salopp gesagt - eine "faule Socke" gewesen... :-)
Vielleicht kam er deshalb auf die Idee, seine "Theorie" zu seinen Offizieren so zu formulieren, als er gefragt wurde, wie er seine Offiziere beurteilen würde:

"Ich unterscheide vier Arten. Es gibt kluge, fleißige, dumme und faule Offiziere. Meist treffen zwei Eigenschaften zusammen. Die einen sind klug und fleißig, die müssen in den Generalstab. Die nächsten sind dumm und faul; sie machen in jeder Armee 90% aus und sind für Routineaufgaben geeignet. Wer klug ist und gleichzeitig faul, qualifiziert sich für die höchsten Führungsaufgaben, denn er bringt die geistige Klarheit und die Nervenstärke für schwere Entscheidungen mit. Hüten muss man sich vor dem, der dumm und fleißig ist; dem darf man keine Verantwortung übertragen, denn er wird immer nur Unheil anrichten."
(Hervorhebungen von mir.)

Manchmal habe ich den Eindruck, dass passt haargenau auf so viele Führungskräfte.

Wenn Sie Lust haben, lesen Sie doch mal die sehr gute Biografie mit dem Titel "Hammerstein oder der Eigensinn" von Hans Magnus Enzensberger, um mehr über Kurt von Hammerstein, seine klaren Wertvorstellungen, seine Familie ... und auch seinen "Managementstil" zu erfahren.

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Mittwoch, April 30, 2008

Restauranttipp

Gut essen auf Mallorca

Vor kurzem waren ja Andrea und ich beruflich auf Mallorca.

Wenn Sie einmal im Norden sein sollten, dann können wir Ihnen folgendes Restaurant in Port de Pollenca sehr ans Herz legen: Schöner Blick auf's Meer und den Hafen, Rstaurant für den großen Hunger und ein Bistro für den kleinen Appetit, sehr freundlicher Service, hervorragendes Essen ...

Hier eine kleine Impression (Bistro-Teil; zum Restaurant geht man dann die Treppe hoch und schaut im ersten Stock "hinten raus" aufs Meer) und die Adresse:


La Ilonja
Port de Pollenca
Mallorca
Tel.: 971 868 430
www.restaurantlalonja.com

Und noch eine Information für die "Feinschmecker"-Leser: Genau gegenüber liegt das - u.a. vom "Feinschmecker" beworbene - Restaurant STAY. Auch hier habe ich "probe" gegessen und mein Urteil: Können Sie getrost vergessen (Service und Essen eher mittelmäßig; direkt am Wasser zu sitzen hat allerdings etwas). Laufen Sie auf jeden Fall die 20 Meter weiter zum La Lonja; sie werden es nicht bereuen!

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Montag, April 28, 2008

Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz

Aktuelle AGG-Klage wegen Diskreminierung nach einer nicht erfolgten Beförderung

Auch wenn ich wenig Genugtuung verspüre: Jetzt bewahrheiten sich meine immer wieder geäußerten Befürchtungen, dass AGG-Klagen zunehmend nicht nur bei Einstellungen, sondern auch wegen nicht erfolgter Beförderung eingereicht werden.

Zum Beispiel auf 500.000,- (!) EUR Schadensersatz vor dem Arbeitsgericht in Wiesbaden oder jüngst von einer Sony BMG-Mitarbeiterin, die nach einer Berufung nun eine Entscheidung vorn Deutschlands obersten Arbeitsrichtern erzielen will.

Vor kurzem rügte zudem die Europäische Kommission, dass in Deutschland die Vorgaben nur unzureichend umgesetzt werden. In einem Mahnschreiben wurde u.a. moniert, dass zum Beispiel das deutsche AGG Fälle von Entlassungen nicht abdeckt.

Wie auch immer man zum Thema AGG steht: Warum nicht jetzt die Chance nutzen und - soweit noch nicht geschehen - die Auswahl- und Beförderungsprozesse überprüfen und transparenter gestalten.

Bevor es vielleicht zu spät ist und man mit negativer Presse - so wie jetzt eben Sony BMG - rechnen muss!

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Donnerstag, April 17, 2008

Jansen-Newsletter 4-2008 vom 15.4.08

... ist exklusiv an die Abonnenten versandt mit folgenden Themen:
  1. Wir sollen mehr verkaufen ... aber wie??
  2. Über den Umgang mit Geld
  3. Per Checkliste zum Erfolg
  4. Der aktuelle Erfolgstipp: Was tun bei schlechter Mitarbeiter-Performance?
  5. "Ich werde nicht für voll genommen"! - Das Leiden der Personalentwickler, die zigtausendste ...
  6. Büchertipps
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Klausur auf der Bühlerhöhe

Neue Ideen, Dienstleistungen & Services

Wenn wir erzählen, dass wir mal in diesen oder jenem tollen Hotel oder wie in der kommenden Woche auf Mallorca sind, dann hören wir oft: "Na, Ihr habt es ja schön als Selbständige. So schön will ich es auch mal haben ...".

Hier mal zwei Impressionen aus unserer letzten Klausur auf der Bühlerhöhe:


Winterliches Wetter mitten im April!

Die Jansens bei der Entwicklung eines neuen Seminars
(mehr dazu gibt's übrigens hier: Coachingausbildung für Top-Level-Coachs)

Gibt es denn einen Grund, dass man das Angenehme nicht mit dem Nützlichen verbinden soll?

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Dienstag, April 01, 2008

Sommerzeit vor dem aus?

Eilmeldung der ARD-Tagesschau

Nach aktuellem Bericht schreibt die ARD in Ihrem Online-Portal HEUTE "Sommerzeit steht vor dem aus! Karlsruhe entscheidet über einen Eilantrag."

Mehr dazu gibt's hier http://www.jbt.de/eilantrag.html
Und hier geht's zum Originalartikel der ARD: http://www.tagesschau.de/inland/zeitumstellung16.html

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Samstag, März 29, 2008

Erlebnisse in der Bahn

Sänk ju for träwweling mit Deutsche Bahn

Also gut, ich gebe es zu: Ich bin weder ein motivierter noch geduldiger Bahnfahrer. Letzte Woche war es aber mal wieder an der Zeit, die Bahn für einen Transfer zu nutzen und da konnte ich wieder einmal folgendes Erleben:
  1. Wer um Himmels Willen sagt Mitarbeiter/innen, Berater/innen oder - fassen wir es mal ganz weit - Angestellten, dass das Bahnabteil (Großraumwagen natürlich, sonst fehlt ja der Businesskasper-Effekt) der denkbar ungeeignetste Ort ist, über Kunden, mit denen ein Projekt gemacht wird, lautstark herzuziehen?

    Das ganze natürlich (!) mit Namensnennung (vgl. hierzu "Grundschule für Berater/innen: Sprich öffentlich über Deine Kunden - wenn überhaupt - nur unter Verwendung des Vornamens). Übrigens: Nachdem ich dem laustarken "Ich/Wir-sind-ja-sooo-wichtig-und-schlau-und-überhaupt"-Getöse eine Weile zugehört hatte, wußte ich auch, um welche Firma es geht.

  2. "Ich fahre lieber Zug, da kann ich noch schnell etwas arbeiten und nutze meine Zeit gut."
    Tolle Idee, aber bitte, bitte: Wer hat denn gesagt, dass ich meinen Laptop mit der Strategiepräsentation für eine Verhandlung (yep, inklusive aller Zahlen, Spielräume etc.) so platziere, dass der Jansen vom Sitz dahinter interessiert mitlesen kann?

    Wozu gibt es denn tolle Folien oder Bildschirmblenden, die genau das verhindern? Wenn Sie schon vertrauliche, wichtige oder sensible Daten im Zug bearbeiten müssen, dann sorgen Sie doch dafür, dass das auch vertraulich bleibt.

  3. Das geht natürlich auf keinen Fall, wenn die Strategie dann auch noch lautstark am Tisch besprochen wird. Leute, Leute ...!
Und nicht zuletzt mein Mantra, dass ich bis zur nächsten Bahnfahrt meditativ immer wieder repetieren werden: "Sei im Hier und Jetzt! Sei schnell genug für die zugestiegene Brezelverkäuferin!"

Denn: Die ist ja nur zugestiegen, von "verkaufen wollen" war ja nicht die Rede ...

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Sonntag, März 23, 2008

Jansen-Newsletter 3-2008

... ist exklusiv an die Abonnenten versandt mit folgenden Themen:
  1. Wenn Spitzenkräfte die Firma wechseln, sinkt oft deren Performance
  2. Wie hoch ist Ihr Beziehungs-IQ?
  3. MbO: Nicht nur geringer Nutzen, sondern sogar schädlich für das Unternehmen?
  4. Der aktuelle Erfolgstipp: Wie alt sind Sie wirklich?
  5. Unschlagbare Kommunikationsmuster für Führung & Verkauf
  6. Büchertipps
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Sonntag, Februar 24, 2008

Jansen-Newsletter 2-2008

... ist an die Abonnenten versand mit folgenden Themen:

... ist exklusiv an die Abonnenten versandt mit folgenden Themen:
  1. Wie die Generation Y arbeiten will
  2. Büchersuche mit Google
  3. Das AGG - eine kleine Bilanz
  4. Der aktuelle Erfolgstipp: Was will eigentlich ...? Das 1x1 der Grundbedürfnisse
  5. Neu: Podcast Nr. 4 "Präsentieren" und die neue "Zitate-Seite"
  6. Interessante Links
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Dienstag, Februar 19, 2008

Jansen-Podcast

Unser aktueller Podcast bei ITunes & Podster.de

Unser Podcast Nr. 4, in dem ich mit meinem Kollegen Hermann Baltes über die Kunst spreche, wie wir lebendige und energetische Präsentationen halten können, ist nicht nur auf unserer website (www.jbt.de) - da sind aktuell auch noch die vorher erschienenen 3 Podcast - zu finden, sondern jetzt auch auf ITunes und bei Podster.de.

Nach einigem ausprobieren war auch ich in der Lage, einen RSS-Feed zu erstellen :-)

Die restlichen Podcast werde ich in den nächsten Tagen, auch noch bei einigen anderen Podcast-Verzeichnissen, einstellen ...

Viel Spaß beim Reinhören.

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Donnerstag, Februar 14, 2008

Etikette im Restaurant

Einen Leserbrief an den "Feinschmecker"

... hat ein junger Kellner geschrieben, den ich gerne (zwar ungenehmigt, aber ich hoffe, er hat nichts dagegen :-) zitieren möchte. Er schreibt:


"Immer öfter drischt Ihr Magazin auf das Servicepersonal ein. (...) Geben Sie doch mal für Gäste eine Benimmfibel heraus, folgende Punkte als Vorschläge: Jacken und Mäntel gehören an die Garderobe; die Dame setzt sich zuerst; das Besteck wird in der Reihenfolge von außen nach innen benutzt; Gläser werden am Stiel angefasst; man schaut den Kellner an, wenn man mit ihm spricht; Brot und Salat sind kein Hauptgang; die Stoffserviette legt man nicht im Teller ab; Reservierungen sind verbindliche Vertragsabschlüsse; zehn Prozent Trinkgeld, welches dann auch noch Küche, Bar und Service zugutekommt, sind bei ordentlicher Leistung Pflicht."
(Quelle: Der Feinschmecker 2/2008, S. 142)

Dem ist nichts mehr hinzuzufügen, wenn man mal aufmerksam beobachtet, wer da so alles wie im Restaurant isst.

Oder doch:
1. Ich möchte in einem Restaurant keine "ordentliche Leistung", sondern einen aufmerksamen, gastfreundlichen und zuvorkommenden Service.
2. Liebe Restaurantbesitzer und liebes Servivepersonal: Wer behauptet denn, dass man wirklich das Brotkörbchen nach der Vorspeise ruck-zuck abräumen muss? In Italien geht's doch auch ...

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Donnerstag, Februar 07, 2008

Wieder da...

Letzte Woche war es noch so:


... doch auch unser wohlverdienter Urlaub (wieder) in Südafrika geht mal zu Ende.

Nun sind wir wieder da, voller Tatendrang und deshalb gibt's jetzt auch wieder wöchentliche Blog-Beiträge.

Bis bald,
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Samstag, Januar 12, 2008

Geschafft!

Mitglied im American Board of Hypnotherapy

... ist Andrea Jansen seit Ende letzten Jahres!

Da wir ja nicht als Therapeuten tätig sind, ist das eine besondere "Auszeichnung". Ob das wohl daran liegt, dass Andrea pro Jahr Führungskräfte in mehr als 600 Stunden Executive Coaching begleitet und unterstützt und damit schlichtweg viel mehr Erfahrung hat als so manch einer der "Wald-und-Wiesen"-(Hypno)Coachs"??

Und so sieht das Zertifikat aus:


Herzliche Grüße,
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Samstag, Dezember 22, 2007

Ab in den Weihnachtsurlaub ...


... sagen wir auch dieses Jahr wieder!

Auch die Jansens nehmen sich eine kleine Auszeit und wie seit Jahren werden wir uns in unser kleines, aber feines Weihnachtshotel zurück ziehen.


Bis Anfang 2008 werden wir dann auch mit den Blog-Beiträgen eine kleine Pause machen.

Wir wünschen allen unseren Leser/innen frohe, ruhige und besinnliche Weihnachtstage und einen guten Start in ein wunderbares, noch viel erfolgreicheres 2008.

Herzliche Grüße,
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Donnerstag, Dezember 20, 2007

Es ist nie zu spät!

Lieber spät als gar nicht ...

... mit einem gesunden Lebenswandel beginnen!

Das ist die Kernaussage eines Artikels, den New Yorker Ärzte im American Journal of Clinical Nutrition veröffentlicht haben. Regelmäßiger Sport und eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst und Gemüse bringt sogar älteren Menschen mehr als jüngeren Altersgruppen.

Daneben reduziert sich das Risiko für Krebserkrankungen, Osteoporose und Knochenbrüche und sorgt für die Reduzierung von Bluthochdruck.

Vielleicht zum Jahreswechsel also mal eine handvoll Plätzchen weniger essen (ich hab's mir jedenfalls vorgenommen ;-) und das neue Jahr mit einem gesünderen Lebenswandel starten.

Herzliche Grüße,
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Samstag, Dezember 08, 2007

Unser "Erfolgswoche-Koch"

Bei unserer Erfolgswoche am Herd: Der Aufsteiger des Jahres 2007

Tja, schade für Sie: Unsere Erfolgswoche vom 2.-5. April 2008 ist ja schon ausgebucht.

So kommen Sie dann auch leider noch nicht in den Genuss, vom "Aufsteiger des Jahres 2007" bekocht zu werden. Denn: Vjekoslav Pavic, Chefkoch im Restaurant "Refugium" des Kloster Hornberg hat sich gegen eine starke Konkurrenz durchgesetzt und ist vom "Feinschmecker" zum "Aufsteiger des Jahres 2007" gekürt worden.

Was braucht man denn noch mehr: Ein intensives Seminarerlebnis für Erfolgreiche, die noch erfolgreicher werden wollen ... trainiert von erfolgreichen Trainern ... und bekocht von einem erfolgreichen Chefkoch ...

Und hier können Sie nachlesen, was Sie alles verpassen (einfach auf den Link klicken).

Herzliche Grüße,
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Aktueller Literatur-Tipp zum Focus-Titelthema

Das gute Buch vom Schlaf

Das aktuelle Titelthema des Focus Nr. 49 (3.12.07) lautet "Endlich gut schlafen".

Und wie es so kommt, führe ich am 3./4.12.07 für die Software AG in Darmstadt unser Seminar "Kinetisches Zeitmanagement" durch, bei dem wir auch über den Erfolgsbeitrag von genügend Schlaf sprechen.

Dem Wunsch meiner Teilnehmer/innen nach einem konkreten Literaturtipp hierzu komme ich gerne nach, zumal ich Ihnen das vom "Focus" empfohlene Buch ebenfalls mit gutem Gewissen ans Herz legen kann:



Viel Spaß beim Lesen.

Herzliche Grüße,
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Sonntag, Dezember 02, 2007

Blackberry = Crackberry = MAIDS ???

Das "Mobile and Internet Depency-Syndrom" (MAIDS)

ADS (das steht für "Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom") und "mein Kind/Lebenspartner... ist hochintelligent" (vielleicht haben die, die es mantra-mäßig behauptet haben ja geglaubt, dass sich Intelligenz durch vielfache Wiederholung tatsächlich manifestiert ;-) sind out - MAIDS ist jetzt in!

Vor kurzem lese ich von einer im Februar 2005 veröffentlichten Studie einer britischen Bank. Nach dieser Studie machen sich 63% (von 936 Befragten) Sorgen, wenn sie ihr Mobiltelefon zu Hause vergessen oder ausgeschaltet hatten. 3% leiden sogar unter Panik und 1% sogar unter körperlichen Entzugserscheinungen wie z.B. Schweißhänden.

Tatsächlich können wir ja alle mittlerweile beobachten, wie sich der eine oder andere regelrecht zwanghaft beim Umgang mit seinem "Schätzchen" verhält. Ständig tippen sie auf den Dingern herum und prüfen alle 5 Sekunden den möglichen Eingang neuer Nachrichten. Das geht schon so weit, dass mir letzthin einer eine Frage gestellt hat und noch bevor ich Luft für die Antwort holen konnte, schon mit seinem Gerät beschäftigt war.

Psychologen rätseln jetzt, ob es sich um neue Spielarten bekannter Störungen der Psyche handelt oder ob dieses Verhalten eine eigenständige Neurose verdient. Auf jeden Fall gibt es schon einen Namen dafür: Man nennt das in Fachkreisen das "Mobile and Internet Dependency Syndrom (MAIDS)".

Wenn Sie also künftig nicht vorschnell als Neurotiker abgestempelt werden wollen, können Sie mal über Ihren persönlichen Umgang mit Ihrer Sucht "Blackberry / IPhone / Handy ..." nachdenken ... :-)

Herzliche Grüße,
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Dienstag, November 06, 2007

Erfolgreich als Führungskraft

Soll ich als Chef/in lieb sein oder mich tough durchsetzen?

Die Frage ist natürlich als "entweder-oder"-Frage quatsch! Habe ich nur als Überschrift gewählt, um Sie neugierig zu machen ;-)

Natürlich brauchen wir als Führungskräfte beide Führungsstile - und vielleicht noch ein paar mehr. "Verhaltensvariabilität" wäre hier das Stichwort: Das bedeutet, ich kann mich als gute Führungskraft möglichst optimal in meinem Führungsstil an die Situation, den zu Führenden und natürlich mein zu erreichendes Ziel anpassen.

Vor kurzem habe ich ein Interview mit Charles Handy (britischer Wirtschaftsphilosoph und Autor) gelesen, in dem es um Führungskräfte und deren Entwicklung - auch im Zusammenhang mit der Ausbildung an Business Schools und im Rahmen von MBA-Ausbildungen - ging.

Die wichtigsten Erkenntnisse daraus - die ich alle unterstreichen kann - sind:
  • Die Fähigkeit zu guter Führung kann man entwickeln
  • Ein Seminar oder ein Hörsaal taugt nur zur Reflexion; es ist nicht möglich, dort Führung zu lernen. Das muss in der täglichen Praxis geschehen.
  • Die meisten Programme in Business Schools und in MBA-Ausbildungen sind - was das Thema Führung angeht - zu kurz. Wir meinen: Viele Programme gehen an der Realitität und dem Bedarf der Führungskräfte und Unternehmen vorbei, nur weil sich einige Trainer und Berater selbst verwirklichen wollen. Ich denke da an die vielen unsäglichen Outdoor-Events, Kindergarten- oder Psychospiele ohne echten Mehrwert ...
  • Gute Führungskräfte erkennt man daran, dass Sie andere inspirieren und dabei unterstützen, etwas zu bewegen. Wir sagen dazu: Beeinflussen, um Ziele zu erreichen.
  • Gute Führungskräfte agieren "durch" andere hindurch.
  • Als Führungskraft weniger versprechen und mehr halten.
  • Wer gut führen will, muss sich selbst (er)kennen. Deshalb setzen wir ja auch die PST-Analyse in jedem unserer Führungskräfte-Trainings ein.
Als verantwortliche/r Personalentwickler/in für die Führungskräfte in Ihrem Unternehmen sollten Sie also mal wieder Ihre Programme überprüfen, ob diese wirklich den Bedarf decken. Und als Führungskraft können Sie aufhören, Ihren 7. Geburtstag nachzuspielen oder Erinnerungen an Ihre Bundeswehrzeit wach zu rufen und klar kommunizieren, was Sie statt dessen brauchen, um noch besser und erfolgreicher zu führen.

Herzliche Grüße,
Ihre Profis für Führung und Kommunikation
Ralf & Andrea Jansen
www.jbt.de

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Mittwoch, Oktober 24, 2007

Motivation steigert die Umsatzrendite und den Erfolg des Unternehmens

Investment in Engagement und Motivation kein Selbstzweck

"Unternehmen mit engagierten Leuten sind deutlich erfolgreicher". Das sagt der Deutschland-Chef der Unternehmensberatung Towers Perrin. In einer Studie hatte diese vorher nachgewiesen, dass sich bei einer motivierten Belegschaft die Umsatzrendite (betrachtet auf 3 Jahre) um 3,7% steigern läßt. Eine kaum motivierte Belegschaft drückt dagegen die Rendite auf -2%!

Einer aktuellen Erhebung zufolge scheinen sich die Deutschen jedoch generell mehr in ihrem Job zu engagieren. 64% der in einer weiteren Studie Befragten Deutschen seien mit mittlerem oder sogar hohem Engagement bei der Sache. In Europa liegt der Durchschnitt bei 59, international bei 62%.

Dabei hängt das Engagement kaum von der Höhe des Gehalts ab. Das wissen wir ja schon seit den Erkenntnissen von Herzberg zu Motivatoren und Hygienefaktoren. An erster Stelle steht vor allem das Interesse der Unternehmensleitung an den Mitarbeiter/innen. Vor allem der offenen und ehrlichen Kommunikation wird viel Bedeutung beigemessen.
(Quelle: FAZ, Nr. 247 vom 24.10.07, Seite 23)

Also, liebe Führungskräfte: Investieren Sie weiterhin in eine gute Führungs- und Kommunikationskultur in Ihrem Unternehmen. Sie sehen ja, es lohnt sich ...!

Herzliche Grüße,
Ihre Profis für Führung und Kommunikation
Ralf & Andrea Jansen
www.jbt.de

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Sonntag, Oktober 21, 2007

Umfrage zu Liebe und Karriere

So sind wir Männer eben ;-)

Einer Studie der University of Albany zufolge sind Männer eher als Frauen bereit, ihre Karriere der großen Liebe wegen zu opfern.

Vor die Wahl gestellt, ob im Entscheidungskonflikt eher das berufliche oder das private Glück wichtiger ist, sehen Männer ihre Partnerschaft als mentale Stütze, um Lebensziele zu verwirklichen. Frauen würden - so die Studie - notfalls darauf verzichten.
(Quelle: Welt Kompakt, 19.10.07, S. 25)

Meine Erfahrungen sind da zwar etwas anders, aber vielleicht können wir ja etwas von den Amerikanern lernen ...

Herzliche Grüße,
Ihre Profis für Führung und Kommunikation
Ralf & Andrea Jansen
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Sonntag, Oktober 14, 2007

Strategisches Management

Einsichten, Ansichten & Meinungen unserer Management-Vordenker

Manchmal ist es doch ganz interessent, zu wissen, was Management-Experten wie Tom Davenport, Bob Sutton oder Tony Mayo über die Welt des strategischen Managements denken.

Alle drei sind Autoren des Harvard Business Managers und dort habe ich auch vor kurzem habe ich eine Internet-Seite gefunden, die ich Ihnen auf keinen Fall vorenthalten möchte:

http://conversationstarter.hbsp.com/

Hier diskutieren die drei - und noch ein paar mehr - in Aufsätzen, Videobeiträgen und Präsentationen Themen, die alle interessieren könnten, die sich für strategisches Management begeistern oder dafür in ihrem Unternehmen mitverantwortlich sind.

Viel Spaß beim Lesen!

Herzliche Grüße,
Ihre Profis für Führung und Kommunikation
Ralf & Andrea Jansen
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Samstag, Oktober 06, 2007

Verhandlung - Noch Amateur oder schon Profi?

"Sagt er 12 ..."

... dann meint er 10, denn haben will er 8, weil es 6 wert ist, gebe ich maximal 4 und sage: 2!"

So lautet ein arabsiches Sprichwort, dass ich irgendwo mal gelesen habe. Und jeder von uns, der schon einmal auf einem orientalischen Basar war, weiß, dass es durchaus so zugehen kann.

Das Thema "Verhandlungen" ist ja zur Zeit absolut IN: Die Wirtschaftswoche hat unlängst ausführlich darüber einen Bericht gebracht, der Harvard-Business-Manager greift das Thema in seiner nächsten Ausgabe auf ... und wir haben natürlich auch schon etliches darüber verfasst.

Sind Sie noch Amateur oder schon Profi beim Verhandeln?

Machen Sie sich doch gleich richtig schlau ...
  1. bei den "Jansen's" in den Erfolgstipps:
    --> Sich durchsetzen in Verhandlungen und
    --> Keine Angst vor Preisverhandlungen

  2. oder direkt bei der Wirtschaftswoche.
Ein Mind-Map zum WiWo-Artikel sehen Sie hier übrigens hier:


Und denken Sie daran: Verhandeln kommt von Handel - und das ist immer ein Geben und Nehmen (sonst brauchen wir nicht verhandeln, sondern legen einfach direktiv fest!).

Herzliche Grüße,
Ihre Profis für Führung und Kommunikation
Ralf & Andrea Jansen
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Freitag, Oktober 05, 2007

Bill Gates noch?

Ärger mit'm PC?

Dann schauen Sie doch mal hier; vielleicht unterstützt das Ihre Entscheidung ;-)



Kann man(n) es noch besser ausdrücken als Bodo Wartke?

Herzliche Grüße,
Ihre Profis für Führung und Kommunikation
Ralf & Andrea Jansen
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Mittwoch, Oktober 03, 2007

Schlagfertigkeit kann man lernen

"Da blieb mir echt die Spucke weg ..."

Ist Ihnen das auch schon passiert: Ein "blöder" Kommentar von anderen ("Jetzt denken Sie doch mal scharf nach, auch wenn Ihnen das schwer fällt!") oder eine verletztende Aussage, auf die Sie nicht schlagfertig genug reagieren konnten?

Wenn ja, dann habe ich einen tollen Buchtipp für Sie:



Meistern Sie also in Zukunft souverän verbale Angriffe und sparen Sie Zeit und vor allem Nerven!

Mehr Literaturempfehlungen gibt's übrigens hier:
http://www.jbt.de/literaturempfehlung.html

Herzliche Grüße,
Ihre Profis für Führung und Kommunikation
Ralf & Andrea Jansen
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Freitag, September 14, 2007

99 überraschende Erkenntnisse

Große Menschen verdienen mehr und warum "besser aussehen" 15% mehr Gehalt bringt...

Wußten Sie schon, dass
  • die physische Statur der Menschen einer Gesellschaft ein Indiz für das biologische Wohlergehen einer Gellschaft ist?
  • ein bißchen "Dick sein" nicht schadet, sondern sogar das Leben verlängert?
  • größere (und nicht nur attraktivere) Menschen mehr verdienen?
Das alles und noch einiges mehr sind Erkenntnisse aus der Anthropometrie, einer Disziplin der Wirtschaftsforschung mit "Waage und Maßband", die aus historischen Aufzeichnungen über Größe und Gewicht der Menschen auf wirtschaftliche Umstände schließt.

Interessant ist zum Beispiel, dass die Indianer in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts die größten Menschen der Welt waren; allerdings geht's ja den Amerikanern (betrachtet über alle Bevölkerungsschichten) bekanntlich nicht ganz so gut. Sie wachsen eher in die Breite und fallen größenmäßig immer weiter zurück. An der Spitze stehen mittlerweile die Kanadier und Niederländer.

Oder dass die medizinische Forschung in den letzten Jahren herausgefunden hat, dass moderates Übergewicht die Lebenserwartung erhöht. Nach einer Datenbankauswertung mit 14.000 Probanten wurde festgestellt, dass Menschen mit einem BMI (Body-Mass.Index) von 25-29 - das ist nach herrschender Definition bei uns bereits übergewichtig - die längste Lebenserwartung haben. Die zuständigen Stellen ringen aber wohl noch mit sich, wie sie damit umgehen wollen angesichts drastischer Zunahme der "Dicken" in unserer Gesellschaft.

Oder dass ein Zentimeter mehr Körpergröße ein um 1% höheres Einkommen bringt. Unter anderem weil evolutorisch Größe auch für Kraft, gesundheit, Durchsetzung und Produktivität steht.

Und woher weiß ich das alles? Aus dem sehr interessanten Buch "Ökonomie 2.0", das mir einer meiner Seminarteilnehmer empfohlen hat. Hier gibt's mehr Infos dazu: http://www.jbt.de/literaturempfehlung.html

Herzliche Grüße,
Ihre Profis für Führung und Kommunikation
Ralf & Andrea Jansen
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Sportförderung für den Nachwuchs

Jansen Beratung & Training sponsort das Mannschafts-Springen der Klasse E

"Jeder will gerne einen Preis gewinnen, aber irgendwo müssen die ja auch herkommen!"
So die Aussage einer Preisrichterin beim diesjährigen Reitturnier des Reiterteams in Leeheim auf der absolut professionell geführten Reitanlage Bonn (http://www.reitanlage-bonn.de/).

Und da ich Andrea ja fast nichts abschlagen kann, haben wir in diesem Jahr eines der Springen gesponsert. Hier einige kleine Impressionen:




Nicht nur den Teilnehmer/innen hat es Spaß gemacht, sondern - wie man sieht - auch Andrea bei der Preisverleihung ;-)

Und wann haben Sie zuletzt etwas für unsere Olympiasieger von Morgen getan??

Herzliche Grüße,
Ihre Profis für Führung und Kommunikation
Ralf & Andrea Jansen
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Hoteltipp: Schön wohnen am Tegernsee

Der neue Leeberghof - Unser Tipp für Ihren Kurzurlaub

Nachdem wir nun wohlbehalten, sehr entspannt und voller Tatendrang aus dem Urlaub zurück sind, gibt's heute wieder einen Hoteltipp für Sie.

Regelmäßig zum Abschluss unseres Sommerurlaubs gönnen wir uns noch eine kurze Zwischenstation, die uns in diesem Jahr an den Tegernsee geführt hat. Gewohnt haben wir dort im "neuen Leeberghof" mit grandiosem Blick auf den See.


Hier der Link zum Hotel: http://p25425.typo3server.info/derneueleeberghof.html

Falls Sie demnächst mal eine kleine Auszeit vom Führen und Kommunizieren brauchen, gönnen Sie sich doch ein paar schöne Tage dort...

Herzliche Grüße,
Ihre Profis für Führung und Kommunikation
Ralf & Andrea Jansen

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Samstag, August 04, 2007

Die Jansen's

... sind jetzt erstmal im wohlverdienten Urlaub ...

und zwar in unserer Ferienwohnung genau hier:


Ab dem 27. August sind wir dann wieder fit und gut erholt; dann geht's auch mit den Blog-Beiträgen weiter.

Aufgrund des Urlaubs erscheint der nächste Jansen-Newsletter auch erst wieder am 15.9.07.
Was? Den bekommen Sie noch gar nicht? Dann können Sie den Newsletter hier jetzt gleich gratis abonnieren: http://www.jbt.de/newsletter.html

Herzliche Grüße,
Ihre Profis für Führung und Kommunikation
Ralf & Andrea Jansen

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Montag, Juli 30, 2007

Die günstige Gelegenheit: Glück, Zufall ...?

Eben mal schnell ...

... ein paar Zeilen für jemand, der es vielleicht im Moment gut gebrauchen kann - und natürlich auch für Sie ;-)
"Die einmalige Gelegenheit, die Du suchst,
ist in Dir selbst.
Sie ist nicht in Deiner Umgebung, sie ist kein Glück,
oder Zufall, oder eine Chance oder Hilfe anderer.
Sie liegt in Dir allein!"


"Derjenige kann, welcher glaubt er kann.
Und wer nicht glaubt, dass er kann, der kann auch nicht."

Ein wahres Wort, oder?

Jetzt wollen aber wissen, von wem das ist (ne, nicht von mir :-)? Die Zitate stammen von Orison Swett Marden (ca. 1850-1924), Gründer und Herausgeber der amerikanischen Zeitung "Success", die später unter anderem von Napoleon Hill weitergeführt wurde.

Falls Sie noch nicht den Erfolg haben, von dem Sie denken, dass Sie ihn verdienen, dann schauen Sie doch mal, ob das nicht etwas für Sie sein könnte ...


Herzliche Grüße,
Ihre Profis für Führung und Kommunikation
Ralf & Andrea Jansen

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Donnerstag, Juli 26, 2007

Soviel zur Planung ...

Ein klein wenig Militärstrategie für Führungskräfte

Seit gestern Abend wieder "im Ländle" - nach einem tollen Training in Paris mit vielen interessanten Teilnehmern und Teilnehmerinnen, Gast-Vorträgen und und und ... - bereite ich gerade einen Workshop für Führungskräfte vor, bei dem es auch um die Umsetzung konkreter Strategien in die Praxis geht.

Wollte nur mal kurz eine Pause machen und mir aus meiner Bibliothek etwas zum "schnell mal wieder querlesen" bei einem guten Espresso holen, da bleibe ich doch beim ollen Clausewitz hängen. Daneben steht die Biografie von Graf Moltke, ebenfalls preußischer Offizier und Militärstratege. Blättere ein bißchen drin und was finde ich da:

"Kein Operationsplan reicht mit einiger Sicherheit über das erste Zusammentreffen mit der feindlichen Hauptmacht hinaus. Nur der Laie glaubt, im Verlauf eines Feldzuges die konsequente Durchführung eines im Voraus gefassten, in allen Einzelheiten überlegten und bis ans Ende festgehaltenen, ursprünglichen Gedankens zu erblicken ... Es kommt darauf an, die in den Nebel der Ungewissheit gehüllte Sachlage zu durchschauen, das Gegebene richtig zu würdigen, das Unbekannte zu erraten, einen Entschluss zu fassen und dann unbeirrt und kräftig durchzuführen."

Und das kann man doch gut auch hie und da bei uns gut als kleine Gedankenstütze gebrauchen, oder?

Herzliche Grüße,
Ihre Profis für Führung und Kommunikation
Ralf & Andrea Jansen

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Dienstag, Juli 10, 2007

Jansen-Podcast #3 ist online

Anforderungen an erfolgreiche Führungskräfte: Konzentration auf die Stärken meiner Mitarbeiter/innen

Nachdem nun unsere neue web-site "online" ist, müssen wir nun auch den neuesten Podcast nicht mehr zurückhalten.

Auf Basis einer Aussage von Peter Drucker zu wichtigen Erfolgsfaktoren und Anforderungen an Führungskräfte, haben wir in unserem dritten Podcast das Thema "Konzentration auf die Stärken meiner Mitarbeiter/innen" vertieft.

Hören Sie jetzt doch gleich mal rein:

http://www.jbt.de/video-podcast.html


Herzliche Grüße,
Ihre Profis für Führung und Kommunikation
Ralf & Andrea Jansen

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Unsere "neue" Web-Site ist online!

Endlich!

Nach viel Arbeit steht Ihnen ab heute unsere überarbeitete Web-Site zur Verfügung.

Wichtig war für uns, die Seite noch kundenfreundlicher zu gestalten und Ihnen das Auffinden von Informationen für mehr Erfolg in der Führung und Kommunikation noch leichter zu machen.

Schauen Sie doch jetzt gleich mal, was Sie alles dort für Ihren Erfolg finden:
www.jbt.de

Herzliche Grüße,
Ihre Profis für Führung und Kommunikation
Ralf & Andrea Jansen

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Veränderungen "sauber" managen

Eine Handvoll Leitfragen für ein gutes Change-Management und damit Veränderungen erfolgreich bewältigt werden

Letzte Woche waren Sie ja nicht gerade verwöhnt mit neuen Beiträgen im Blog.

Dafür aber heute etwas mehr: Die folgenden Leitfragen werden Sie sicherlich bei der erfolgreichen Bewältigung von Veränderungsprozessen unterstützen, denn: Nichts ist so beständig, wie der Wandel!
  • Geht es bei der anstehenden Veränderung um die Optimierung bestehender Funktionalitäten oder ist ein Wechsel des Denk- und Verhaltensmusters notwendig, um der neuen Situation gerecht werden zu können?
  • Gibt es eine motivierende und glaubhafte Vision bzw. klare Vorstellung, um die Instabilität im Veränderungsprozess erfolgreich bewältigen zu können?
  • Können Sie ohne weitere Vorbereitung einem Dritten überzeugend erklären, warum die Veränderung gerade jetzt notwendig ist?
  • Was muss getan werden, damit die Führungskräfte geschlossen hinter der Veränderung stehen und bereit sind, dafür auch Risiken einzugehen?
  • Was wird passieren, wenn eine Führungskraft durch sein Verhalten zeigt, dass sie die gemeinsam abgestimmte Vision nicht teilt?
  • Ist allen Beteiligten klar, dass erstmal mit einem Leistungseinbruch zu rechnen ist, bevor positive persönliche und unternehmerische Resultate sichtbar werden?
  • Wie ist sichergestellt, dass eine Toleranz für Fehler vorhanden ist, damit nicht bei eventuellen Misserfolgen die alten Muster wieder auftreten?
  • Wissen Sie, wer im Unternehmen bzw. Projekt am meisten am Erhalt des Bestehenden interessiert ist und wie Sie diese Person(en) destabilisieren?
  • Wie ist sichergestellt, dass getroffene Entscheidungen nicht nachträglich informell „unterlaufen“ werden?
  • Sind die Regeln im Unternehmen bzw. Projekt so transparent, dass ggf. über gezielte Regelbrüche interveniert werden kann bzw. neue Regeln vereinbart werden können?
  • Wie gut ist die Vernetzungsdichte ausgeprägt und was wird getan, um diese kontinuierlich zu erhöhen?
  • Sind genügend risikofreudige „Innovatoren“ vorhanden, um der Veränderung die notwendigen kreativen Impulse zu geben?
  • Woran werden Sie merken, dass Sie den Veränderungsprozess erfolgreich vorantreiben (harte und „weiche“ Merkmale) bzw. den gewünschten Zustand erreicht haben?
  • Wie bzw. über welche Kanäle ist sichergestellt, dass die Mitarbeiter/innen während des Veränderungsprozesses schnell informiert werden?
Mehr dazu und zu vielen anderen Themen für Ihren Erfolg finden Sie wie immer auf www.jbt.de

Herzliche Grüße,
Ihre Profis für Führung und Kommunikation
Ralf & Andrea Jansen

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Dienstag, Juni 26, 2007

Kitzbühel und Lienz im Juni ...

Die 7-W-Regel, Franz Beckenbauer, der Boxer Klitschko und eine Angel

Fragen Sie sich, was das jetzt alles miteinander zu tun hat?

Tja, wenn man so tolle Kunden hat wie wir, dann darf man ja an ganz exponierten Orten trainieren: Unter anderem nämlich im "Stanglwirt" in Going bei Kitzbühel.

Das sieht dann so aus:

Und ganz nebenbei trifft man dann eben den Franz Beckenbauer beim Mittagessen.
Zudem hatte einer der Klitschko-Brüder auch sein Trainingslager dort und uns dann auch noch einige Teilnehmer/innen ganz "kirre" gemacht...

Thema unserer Trainings war wieder einmal die Führung von Mitarbeitern und da haben wir uns gedacht, geben wir Ihnen doch einen kleinen Tipp weiter. Die 7-W-Regel für bessere und wirkungsvollere Delegationen:
  • WER (jemand, der das gleiche "Level" wie ich hat oder jemand, den ich erst ausbilden und fördern möchte?) macht
  • WAS (die eigentliche Aufgabe) bis
  • WANN (der Erledigungstermin, ggf. mit Zwischenterminen)
  • WIE (die Art und Weise, wie zur Erledigung vorgegangen wird oder bei erfahreneren Mitarbeitern das Ziel)
  • WOMIT (beantwortet die Frage der Ressourcen und Mittel)
  • WOZU (das erklärt sich von selbst!)
  • und zu WELCHEN KOSTEN (grenzt den finanziellen Aufwand ein).
Und nach Kitzbühel haben wir uns dann noch zwei schöne Tage in unserer "zweiten Heimat" in den Lienzer Dolomiten gegönnt. Das sah dann im Wesentlichen so aus:


Übrigens: Dass man mich hier mit der Angel einen Ball aus dem Wasser fischen sieht, hat NICHTS mit meiner Herkunft aus Schwaben zu tun! Das tun ganz viele andere auch :-))

Herzliche Grüße,
Ihre Profis für Führung und Kommunikation
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Freitag, Juni 15, 2007

Jansen-Newsletter 3/2007 vom 15.6.07

Der neueste Jansen-Newsletter ist versandt ...

und hat diesmal das "Führen von Teams" als Kernthema.

Falls Sie auch von den Tipps, Links und - nur für Newsletter-Abonnenten! - dem aktuellen Erfolgstipp zur Teamentwicklung profitieren wollen, dann können Sie hier den Jansen-Newsletter gratis und unverbindlich auf der Seite "Weitere Informationen" abonnieren: www.jbt.de

Und hier die Links zu den empfohlenen Büchern:





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Mittwoch, Juni 06, 2007

Jansen-Podcast #2 ist online

Anforderungen an erfolgreiche Führungskräfte: Ergebnisorientierung bei der Führung & im Leadership

Etwas verspätet - der Trouble mit der Telefongesellschaft hat uns jetzt doch ein wenig beschäftigt ;-) - ist der zweite Jansen-Podcast nun online.

Wie versprochen haben wir auf Basis einer Aussage von Peter Drucker zu wichtigen Erfolgsfaktoren und Anforderungen an Führungskräfte das Thema "Ergebnisorientierung" vertieft.

Hören Sie jetzt doch gleich mal rein:

http://web.mac.com/ralf.jansen/iWeb/Jansen-Podcasts/Willkommen.html

Herzliche Grüße,
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Dienstag, Juni 05, 2007

Deutschland im jahr 2007...

Wichtige Information zu unserer Erreichbarkeit!

Leben wir in einem hoch-technisierten Deutschland im Jahr 2007, in dem der TK-Bereich zu einer Schlüsselindustrie geworden ist?

Man kann es kaum glauben, nachdem uns unsere tolle Telefongesellschaft einfach aufgrund unseres Umzuges in die neuen Büroräume das Telefon abgeschaltet hat. Das tut jetzt zwar jedem bei der Firma A. aus E. irgendwie wahnsinnig leid, das hilft Ihnen aber nichts, wenn Sie uns unter der gewohnten Ruf- und Faxnummer erreichen wollen.

Deshalb haben wir vorübergehend für Sie bis zur Schaltung unserer neuen Nummern folgende Telefon- und Faxnummern eingerichtet:

Telefon: +49 (0) 6071 - 9 28 29 - 11
Telefax: +49 (0) 6071 - 9 28 29 - 12


Selbstverständlich können Sie uns weiter wie gewohnt per Mail oder mobil erreichen.

Herzliche Grüße,
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Montag, Juni 04, 2007

Zu wissen ist nicht genug, man muss auch tun!

Der Buchtipp und Link zum neuesten Jansen-Podcast!



Im zweiten Jansen-Podcast führen wir unsere Serie zum Thema "Anforderungen an erfolgreiche Führungskräfte" fort und sprechen über Ergebnisse und Resultatsorientierung in der Führung.

Wenn Sie auch der Meinung sind, dass es nicht genügt, zu wissen, sondern dass man Entscheidungen auch in Handlungen umsetzen muss, dann kann Sie das empfohlene Buch der beiden Stanford-Professoren Pfeffer und Sutton dabei unterstützen.

Schauen Sie doch einfach mal rein mit der "Search Inside"-Funktion auf Amazon ...

Und hier noch wie versprochen der Link zum Video mit Peter Drucker:
http://www.peterdrucker.at/frmset_de.html

Herzliche Grüße,
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Ralf & Andrea Jansen

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Montag, Mai 28, 2007



So schön kann Weiterbildung sein ...

Wenn es eine Form von Sicherheit gibt, dann ist es die Investition in die eigene Person.
Da wir das auch selbst beherzigen - nämlich sich kontinuierlich weiter zu bilden, um sich weiter zu entwickeln - hat sich Andrea Jansen wieder einmal für eine Woche in die Rolle einer Seminarteilnehmerin begeben.


Dass Sie sich einen so schönen Ort heraus gesucht hat, ist natürlich Zufall ;-))
Herzliche Grüße,
Ihre Profis für Führung und Kommunikation
Ralf & Andrea Jansen

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Mittwoch, Mai 23, 2007

Woran Sie einen guten Espresso von einem schlechten unterscheiden können

"Was kann man gutes von Leuten erwarten, die keine Zeit finden, mit Genuß zu speisen und Kaffee zu trinken." (Brillat-Savarin)

Wir stehen ja nun kurz vor dem Umzug unseres Büros. Da kam ich dann gestern auf die tolle Idee, ich könnte doch mal - dafür sind wir ja eigentlich in die Stadtmitte gezogen - gemütlich in einer Espresso-Bar einen Kaffee trinken und ein wenig das Leben genießen.

Genossen habe ich es schon, aber nicht den Espresso!

Geht es Ihnen oft auch so, dass Sie sich fragen, wie dreist man sein muss, um für das braune Spülwasser auch noch Geld zu verlangen?

Ab woran erkennt man einen guten Espresso? Natürlich erst einmal am Geschmack, aber über den läßt sich ja bekanntlich nicht streiten. Und dann natürlich an der Crema, das wissen Sie wahrscheinlich bereits.

Wenn Sie ab heute keine "Plörre" mehr trinken wollen und ganz nebenher Ihre neue Karriere als Espresso-Spezialist/in starten möchten, dann helfen Ihnen vielleicht folgende Tipps dabei:
  • Sind die Kaffeebohnen zu alt, von schlechter Qualität oder werden falsch gelagert (z.B. offen oder zu warm), dann hat der Espresso entweder kaum ein Aroma oder schmeckt nach allem möglichen, aber nicht nach Kaffee
  • Ist die Maschine zu heiß oder die Brühtemperatur zu hoch, dann schmeckt der Espresso entweder nach nichts oder er ist zu bitter
  • Ist der Mahlgrad zu fein, dann werden Bitterstoffe mitgelöst und der Espresso schmeckt dann eben auch bitter; schmeckt er eher sauer, dann ist der Mahlgrad wahrscheinlich zu grob
  • Wenn es - wie bei meinem Erlebnis - nach allem, aber nicht nach Kaffee schmeckt, dann ist entweder der Kaffee zu alt, die Maschine dreckig oder die Bohnen taugen nichts
  • Bei wenig oder gar keiner Crema gibts auch viele mögliche Ursachen: Die häufigsten sind eine falsche Mahlstufe, falsche Lagerung des Kaffees oder schlichtweg schmutzige Maschinen oder fettige Tassen
  • Bei sich schnell auflösender Crema sind oft die Tassen vorher nicht erwärmt worden oder aber viel zu heiß (z.B. wenn sie direkt aus der Spüle kommen). Manchmal ist auch der Wasserdruck zu niedrig.
  • Ist die Crema sehr hell, dann könnte das am zu grob eingestellten Mahlgrad, der zu niedrigen Brühtemperatur oder an falsch gelagertem Kaffee liegen.
So, jetzt können Sie entweder mit Ihrem neu erworbenen Wissen den Leuten in der Espresso-Bar auf den Nerv fallen, bei Ihren Begleiter/innen damit glänzen ... oder einfach entscheiden, dass Sie nur noch da Ihren Espresso trinken, wo er auch wirklich gut und mit Liebe gemacht wird.

Herzliche Grüße,
Ihre Profis für Führung und Kommunikation
Ralf & Andrea Jansen

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Montag, Mai 21, 2007

Aktuell zum Artikel "Erfolg durch Authentizität" in der WiWo Nr. 21 vom 21.5.07

Authentizität - "der" Erfolgsfaktor für Führungskräfte?

In der aktuellen Ausgabe (Nr. 21 v. 21.5.07, S. 118) der Wirtschaftswoche kommen mal wieder Vater und Tochter Welch in Ihrer Kolummne zu Wort. Es werden hier jeweils Fragen von Lesern (vermute ich mal; ich hoffe, dass sich die beiden die zum Teil hemmunglos naiven Fragen nicht selber ausdenken) aufgegriffen. Nun wurden die beiden gefragt, welche Fähigkeiten bei Führungskräften tatsächlich unerläßlich für die Karriere seien.

Und da fällt den beiden doch nichts Besseres ein, als wieder mit der Authentizitätskeule um die Ecke zu kommen. Hier einige Aussagen aus dem Artikel:

  1. Zitat: "Denn es ist schlicht unmöglich, durch Manipulation Karriere zu machen, indem man die eigene Persönlichkeit verbiegt oder sogar komplett umkrempelt."
  2. Zitat: "Betrachten Sie die Authentizität als Ihre Basis. Lassen Sie nicht zu, dass irgendeine Organisation versucht, sie Ihnen auszutreiben - ob subtil oder ganz direkt."
  3. Zitat: "Wenn Sie hingegen Ihre ganze Persönlichkeit ins Spiel bringen, könnten sich Ihre Chefs beschweren, das Sie zu emotional reagerien..."
Na, prima! Ich frage auch immer gerne in meinen Führungskräfte-Seminaren, ob jemand denkt, Authentizität sei das Wichtigste. Und die meisten antworten mit einem beherzten "Ja", bevor Ihnen dann nach meinem "Und für mich ist das, was damit gemeint ist, oft riesiger Blödsinn!" die Gesichtszüge entgleisen.

Authentizität bedeutet "Echtheit" und stammt ursprünglich aus dem griechischen ("Glaubwürdigkeit"). Entscheidend ist aber nicht, dass man sich "echt" entsprechend seiner Persönlichkeit verhält. Denn sonst wäre ja der herum brüllende Choleriker richtig authentisch. Und wenn dann noch Aussagen gemacht werden, man solle sich das nicht "austreiben" lassen, dann verschlägst mir die Sprache (drum schreibe ich jetzt drüber ;-)

Also: Natürlich ist es über alle Maßen wichtig, dass Führungskräfte glaubwürdig sind, sich nicht gekünstelt verhalten (also in einem anderen Sinne "echt" sind). Aber noch wichtiger ist es, zu wissen, dass die "Echtheit" im Auge des Betrachters liegt!

In der (finde ich) sehr guten Definition auf Wikipedia heißt das dann so:

"Eine als authentisch bezeichnete Person wirkt besonders echt, das heißt, sie vermittelt ein Bild von sich, das beim Betrachter als real, urwüchsig, unverbogen, ungekünstelt wahrgenommen wird. Dabei muss es sich nicht notwendigerweise um die realen Eigenschaften des Betrachteten handeln, sondern es können auch Zuschreibungen des Betrachters diese Eindrücke verursachen, die etwa auch Teil einer gelungene Inszenierung darstellen können ... Auch in der Management-Sprache bezeichnet man es oft bereits als Authentizität, wenn eine Person den Effekt von Echtheit erweckt." (Hervorhebungen von mir; hier der Link zur Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Authentizit%C3%A4t#Authentizit.C3.A4t_von_Personen

Wenn Sie also in Zukunft mit anderen über authentisches Verhalten von Führungskräften diskutieren, dann sind Sie jetzt ein klein schlauer und können schneller "dummes Gequassel" identifizieren ... und dann entweder stehen lassen oder das Ganze mal richtig stellen.

Herzliche Grüße,
Ihre Profis für Führung und Kommunikation
Ralf & Andrea Jansen

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Mittwoch, Mai 16, 2007

Jansen-Newsletter 2/2007

Der neueste Jansen-Newsletter ist versandt ...

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Herzliche Grüße,
Ihre Profis für Führung und Kommunikation
Ralf & Andrea Jansen

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